Der Maulkorb: Maulknast oder unterschätztes Trainingstool?

Veröffentlicht am 19. Mai 2026 um 18:35

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"Warum muss der Arme denn den Maulkorb Tragen?"

Diesen Satz höre ich regelmäßig, wenn ich mit einem Hund aus dem Tierheim unterwegs bin. Erkläre ich dann, dass viele Tierheimhunde – gerade im Umgang mit Artgenossen – ihre Päckchen zu tragen haben, läuft das Gespräch fast immer in eine von zwei Richtungen: Entweder stoße ich auf Verständnis. Oder auf das genaue Gegenteil. „Freiheitsberaubung", „Maulknast", „Ich würde das keinem Hund antun" – das sind nur ein paar der Reaktionen, mit denen ich konfrontiert werde.

Und damit bin ich nicht allein. Sowohl Martin Rütter1 als auch das Hundemagazin Planethund2 beschreiben genau dieses Phänomen: Viele Halter scheuen sich, ihrem Hund einen Maulkorb anzulegen – nicht, weil es dem Hund schaden würde, sondern aus Angst vor den Blicken und Kommentaren der anderen. Das Stigma Maulkorb ist real, und es macht gerade neuen Hundehaltern zu schaffen. Dabei steckt hinter dem Maulkorb selten das, was viele in ihn hineinlesen.

Woher kommt der Maulkorb?

Der Maulkorb ist alles andere als eine moderne Erfindung. In Hundeschulen und Hundeblogs wird häufig auf Darstellungen in ägyptischer Kunst und mittelalterlichen Manuskripten verwiesen³ – damals vermutlich vor allem zur Jagd, zum Schutz von Arbeitshunden oder zur Vermeidung von Rangkämpfen. Seine wahre Hochzeit erlebte der Maulkorb aber im 19. Jahrhundert: Tollwutausbrüche führten in Großbritannien, Frankreich und den USA zu strikten Maulkorbpflichten³ – mit Erfolg. Bis 1899 hatte Großbritannien, bis 1915 New York die Tollwut beim Menschen nahezu vollständig eingedämmt – beides wurde maßgeblich der Maulkorbpflicht zugeschrieben⁴. Bis weit ins 20. Jahrhundert galt der Maulkorb schlicht als Teil verantwortungsvoller Hundehaltung – klar, ein veraltetes Bild, unterstreicht aber den Nutzen, den der Maulkorb auch heute noch haben könnte, auch wenn die Zeiten von Tollwutausbrüchen längst Geschichte sind.

In Philadelphia beispielsweise durften Hunde 1917 frei in der Stadt umherlaufen – sofern sie einen Drahtkorbmaulkorb und ein Halsband mit dem Namen des Besitzers trugen⁵ – also mehr Freiheit durch Freiheitsbeschränkung? Erst mit der flächendeckenden Tollwutimpfung und später mit den Rassenlisten ab 1991 kippte das Bild: Der britische Dangerous Dogs Act setzte den Auftakt für eine Welle rassenbezogener Hundegesetze in ganz Europa⁶. Statt für Verantwortung stand der Maulkorb plötzlich für „gefährlicher Hund"³. Ein Stigma, das bis heute nachhallt.

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Wohl doch Sinnvoll?

Der Nutzen des Maulkorbs zeigt sich vor allem in den Bereichen, in denen er routinemäßig eingesetzt wird. Da dieses Thema jedoch schon oft diskutiert und beleuchtet wurde versuche ich mich hier kurz zu halten, ohne damit die Wichtigkeit klein reden zu wollen: Der Maulkorb schützt alle Beteiligten – den Tierarzt, den Hundetrainer, die Personen im öffentlichen Verkehr und andere Hunde. Zooplus8 hat hierzu einen ausführlichen Artikel veröffentlicht, der einige positive Nutzen des Maulkorbs auch für freundlich gesinnte Hunde zusammenfasst, den Link dazu findet ihr in der Quellenbeschreibung. Über die angegebenen Trainingsmethoden lässt sich jedoch streiten – dazu später mehr.

Ein Werkzeug - Kein Heilmittel

Was bei all der Lobpreisung durch Hundetrainer, Tierärzte und auch in der von mir zitierten Quelle von Zooplus oft zu kurz kommt ist die Regulierung. Der Maulkorb sollte trotz seiner vielen Anwendungsgebiete nicht zum Dauerzustand werden. Neben den körperlichen Einschränkungen wie zum Beispiel das Regulieren der Körpertemperatur, welche fast ausschließlich über das Hecheln erfolgt – ein zu enger oder falscher Maulkorb kann das Verhindern und im Sommer schlimmstenfalls tödlich enden⁹. Auch Trinken und Erbrechen sind ohne ausreichend Platz unmöglich. Hinzu kommen mögliche Druckstellen, eingeschränkte Selbstverteidigung gegenüber anderen Hunden und – je nach Modell – eine reduzierte Kommunikation über Mimik. Ein weiterer, eher emotionaler Grund liegt mir persönlich am Herzen und kann leider nicht wirklich durch Belege oder ähnlichem verifiziert werden: das Vertrauen. Hunde sind wie wir freiheitsliebende Wesen, und ihr Vertrauen zum Menschen entsteht aus fairer Kommunikation und einem respektvollen Miteinander – nicht aus Kontrolle – Verständnis und Vertrauen statt Zwang und Dressur. Ein Maulkorb, der zum Dauerzustand wird, ist deshalb nicht nur eine herbe Einschränkung der Freiheit – er ist auch ein Eingriff in das gegenseitige Vertrauen zwischen Hund und Halter. Genau dieses Vertrauen ist aber das Fundament, auf dem jede ernstzunehmende Verhaltensarbeit und auch jede Beziehung aufbaut. Ein Hund, der seinem Menschen vertraut, braucht den Maulkorb seltener – und ein Mensch, der seinem Hund vertraut, greift seltener dazu. Vor allem aber: Der Maulkorb verhindert das Symptom, nicht die Ursache. Angst, Unsicherheit oder Aggression verschwinden nicht, weil das Maul verschlossen ist – sie müssen über Training, Verhaltensarbeit und einem gegenseitigem Verständnis adressiert werden. Der Maulkorb ist ein Werkzeug, kein Allheilmittel.

Der umstrittene Weg zum Ziel

Natürlich funktioniert das so nicht mit allen Hunden – gerade bei Hunden, die ungern mit Futter arbeiten, wird es schon etwas komplizierter. Ich lade gerne zum Erstgespräch 😉. Jedoch sprangen viele der Hunde, mit denen ich trainiert habe, gut auf diese Methode an; meistens ist es einfach eine Gewöhnungssache. Ich vergleiche das gerne mit einer neuen Armbanduhr oder einer neuen Brille – erst ist es unangenehm und drückt ein bisschen, einfach etwas ungewohnt. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch leicht daran. Mit einer positiven Verknüpfung freut sich der Hund irgendwann auf den Maulkorb wie auf die Leine. Wer tiefer einsteigen möchte, dem sei das amerikanische „Muzzle Up! Project" ans Herz gelegt, das genau dieser Philosophie eine umfassende Trainingsplattform widmet10.

Beim Training mit Maulkorb wird die Diskussion schon wieder etwas hitziger. Tierschutzkonforme Trainer schwören auf kleinschrittigen Aufbau, viele andere auf das einfache Draufsetzen – und alles dazwischen. Mein tägliches Mantra ist dasselbe wie bei ähnlichen Themen wie Abtrocknen oder Geschirr anziehen: Macht keine Themen, wo keine sind. Ihr setzt dem Hund den Maulkorb auf und er akzeptiert es und versucht vielleicht ein paarmal leicht mit einer Pfote drüber zu streichen? – Passt! Falls der Hund nicht sofort mit Meideverhalten auf den Maulkorb reagiert, würde ich es so einfach mal probieren. Falls das nicht funktioniert, kann man immer noch kleinschrittig trainieren.         
Ich selbst bin dabei ein Fan von Streichwurst aus der Tube. Erst die Streichwurst direkt an den Maulkorb halten und den Hund selbstständig hineingehen lassen und etwas von der Tube schlecken lassen. Dann den Maulkorb wieder herunternehmen – dieser bleibt dabei die ganze Zeit in der Hand des Halters, und wichtig ist auch, dass der Halter den Maulkorb wieder runternimmt und nicht der Hund aus dem Maulkorb schlüpft. Das Prozedere wird ein paar Mal wiederholt. Der nächste Schritt wäre dann, dem Hund den Maulkorb ohne Streichwurst zu präsentieren und ihn wieder selbstständig hineingehen zu lassen. Den Maulkorb nach kurzer Zeit wieder abnehmen und die Intervalle erhöhen. Läuft was schief – geht's einen Schritt zurück. Klappt das, kann man schon versuchen, den Maulkorb zu schließen. Gut ist auch, bei erfolgreichem Schließen mit dem Hund seine Lieblingsrunde zu gehen oder etwas Spaßiges für ihn zu unternehmen, sodass er den Maulkorb mit etwas Erfreulichem verknüpft.       

Chaosland: Recht

Bevor ich euch jetzt aber alle in die Maulkorbgewöhnung schicke, sollten wir noch kurz über die sehr trockene, sehr verwirrende rechtliche Seite reden, die wahrscheinlich niemand so genau durchschaut (mich eingeschlossen) – schließlich ist das oft genug der Grund, warum überhaupt jemand zum Maulkorb greift. Und so viel sei vorweggesagt: Wer hier eine einheitliche Antwort erwartet, wird enttäuscht. In Österreich gibt es keine bundesweite Maulkorbpflicht – das ist Ländersache, in manchen Fällen sogar Gemeindesache. Das einzige, was tatsächlich bundeseinheitlich geregelt ist: Staatlich geprüfte Assistenzhunde sind von Maulkorb- und Leinenpflicht ausgenommen.        
Was hingegen seit 1. Januar 2025 bundesweit verboten ist, sollte sich jeder Hundehalter merken: Mit der Novelle des Tierschutzgesetzes wurden Maulschlaufen, Haltis und zu enge Maulkörbe explizit untersagt – nicht nur die Verwendung, sondern auch Besitz und Erwerb (§ 5 Abs. 2 Z 3 lit d TSchG). Verstöße können bis zu 7.500 Euro Geldstrafe nach sich ziehen. Ausgenommen sind nur Tierärzte und Diensthundeführer. Falls also noch eine Maulschlaufe als „Notfalllösung" in der Hosentasche steckt – raus damit. Sie war ohnehin nie ein adäquater Maulkorbersatz.

Maulkorbgesetze in Kärnten

Schauen wir uns also Kärnten genauer an – schließlich bin ich hier ansässig und arbeitstätig. Geregelt ist die Sache im § 8 des Kärntner Landessicherheitsgesetzes (K-LSiG). Übersetzt aus dem Beamtendeutsch heißt das: An öffentlichen Orten, wo mit „einer größeren Anzahl von Menschen, Tieren oder Verkehrsmitteln" zu rechnen ist – also Straßen, Plätze, Parks, Gaststätten, Geschäftslokale, Stiegenhäuser, Zugänge zu Mehrfamilienhäusern – muss euer Hund entweder an der Leine geführt werden oder einen Maulkorb tragen (§ 8 Abs. 1 K-LSiG). Ihr habt also tatsächlich die Wahl. Außerhalb dieser Orte reicht es, beides „mitzuführen" und im Bedarfsfall sofort einzusetzen. Für „bissige Hunde" gilt an öffentlichen Orten jedoch beides gleichzeitig – Maulkorb und Leine (§ 8 Abs. 2 K-LSiG). Und nicht jeder Maulkorb darf ein Maulkorb sein: Er „muss der Kopfform des Hundes angepasst und am Kopf so befestigt sein, dass der Hund nicht beißen oder den Korb abstreifen kann" (§ 8 Abs. 3 K-LSiG). Ausgenommen sind Wach- und Diensthunde des Sicherheitsdienstes, der Zollverwaltung, des Bundesheeres sowie Jagd-, Hilfs- und Rettungshunde im Einsatz (§ 8 Abs. 4 K-LSiG). 
Was in Kärnten übrigens fehlt, und das finde ich erwähnenswert: eine Rasseliste. Es gibt keine pauschal als „gefährlich" eingestuften Hunderassen wie etwa in Wien oder Niederösterreich – nur die verhaltensbezogene Einstufung als „bissig" greift. Das halte ich für vernünftig, denn nach allem, was die Verhaltensforschung dazu sagt, ist das Verhalten eines Hundes weit mehr eine Frage von Erziehung, Sozialisation und Halter als von Genetik.

Maulkorbgesetze im Rest von Österreich

Für den Rest Österreichs gilt: Jedes Bundesland kocht sein eigenes Süppchen. In Wien regelt § 5 Abs. 1 des Wiener Tierhaltegesetzes (LGBl. Nr. 39/1987 idgF) die allgemeine Wahlpflicht zwischen Maulkorb oder Leine. Für die in der Stadt definierten Listenhunde gilt im öffentlichen Raum jedoch eine generelle Maulkorb- und Leinenpflicht, plus einer 0,5-Promille-Grenze für deren Halter. Verstöße können bis zu 20.000 Euro Geldstrafe nach sich ziehen (§ 13 Abs. 2 Wiener Tierhaltegesetz). Niederösterreich regelt das Ganze in § 8 NÖ Hundehaltegesetz: Abs. 3 schreibt die Wahlpflicht zwischen Maulkorb oder Leine im Ortsbereich vor, Abs. 4 verlangt für Hunde nach § 2 (erhöhtes Gefährdungspotential) und § 3 (auffällige Hunde) immer beides. In der Steiermark ist § 3b Abs. 3 des steiermärkischen Landessicherheitsgesetzes (StLSG) strenger: Leine oder Maulkorb an jedem öffentlich zugänglichen Ort. Oberösterreich regelt es in § 6 des Oö. Hundehaltergesetzes 2002 – grundsätzlich Wahlpflicht, aber in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei großen Menschenansammlungen wie Badeanlagen oder Einkaufszentren beides gleichzeitig. Wer also mit Hund auf Reisen geht – auch nur ins Nachbarbundesland – informiert sich vorab. Wichtig zum Vormerken: Ab 1. Juli 2026 – also fast zeitgleich mit dem Erscheinen dieses Beitrags – kommt eine bundesweite Neuerung: Wer in Österreich erstmals einen Hund hält, muss einen verpflichtenden Sachkundenachweis vorlegen (§ 13 Abs. 4 TSchG). Vorgesehen sind 4 Unterrichtseinheiten Theorie vor der Anschaffung und 2 Stunden Praxis innerhalb von zwölf Monaten danach. Für bestehende Halter gibt es Übergangsfristen.            

Maulkorbgesetze in Deutschland

In Deutschland ist die Lage übrigens ähnlich zersplittert – auch dort ist die Maulkorbpflicht Ländersache, teils sogar kommunal geregelt. Ein allgemeiner Maulkorbzwang für alle Hunde existiert in keinem der 16 Bundesländer; einzig Brandenburg schreibt rassenunabhängig Maulkorb in Verwaltungsgebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Was für deutsche Leser interessant sein dürfte: Bei der Deutschen Bahn müssen Hunde, die nicht in einer Transportbox unterwegs sind, generell Maulkorb und Leine tragen. Die meisten Verkehrsverbünde der Großstädte – BVG Berlin, MVG München, HVV Hamburg – verlangen lediglich das Mitführen eines Maulkorbs, der dann nach Ermessen des Personals angelegt werden muss. 
Mein Fazit zum rechtlichen Wirrwarr: Habt einfach immer einen passenden, gutsitzenden Maulkorb dabei – aber bitte keine Maulschlaufe, die sind seit 2025 ohnehin tabu. Hierfür leite ich gerne an Tierschutzkonform.at weiter die in ihrer online verfügbaren Broschüre: RICHTIG! ACHTUNG! MAULKORB! erklären, worauf ihr bei der Wahl des Maulkorbs achten müsst. Egal ob ihr verreist, in den Zug steigt oder spontan eine Tierarztpraxis aufsuchen müsst – ihr seid auf der sicheren Seite. Und wenn euer Hund den Maulkorb dank vernünftiger Gewöhnung als alten Bekannten kennt, ist das auch kein Drama, wenn er mal raus muss.

Unterm Strich

Als Fazit kann ich nur sagen: schaut auf euren Hund. Vertraut wo ihr vertrauen könnt, geht auf Nummer sicher in neuen oder angespannten Situationen und vermeidet den Dauerzustand. Ihr müsst ihm oder ihr Vertrauen damit er euch Vertraut. Ein Hund braucht eine einfühlsame, klare und starke Führung um euch als sicheren Hafen anzuerkennen. Hat er das, und habt ihr gelernt auf Signale von eurem Vierbeiner zu hören lässt sich ziemlich gut bestimmen, wo ein Maulkorb angebracht und wo er überflüssig ist.  Zum Thema Training mit Maulkorb bleibt das Mantra: Macht keine Themen wo keine sind – Habt ihr Probleme mit dem Training holt euch Hilfe bei Trainer und Trainerinnen. Und zum Schluss: Lasst euch von Stigmatisierung und nervenden Kommentaren nicht abbringen – ein Maulkorb ist wichtig und wird es auch immer sein. Ihn wieder als Werkzeug wahrzunehmen und so auch mit ihm umzugehen ist wichtig im gesellschaftlichen Miteinander. Das Statement zu sagen: „Ja, mein Hund trägt Maulkorb in gewissen Situationen.“ Trägt dazu bei die Stigmatisierung langsam wieder aufzuheben. Der Trend bei jungen Menschen geht auch glücklicherweise in eine ähnlich Richtung. Und mal ehrlich: Ein Hund mit Maulkorb ist mir im Alltag allemal lieber als ein Halter ohne Verstand. In diesem Sinne: Passt auf euch und eure Fellnasen auf – Schreibt mir gerne eure Meinung zu dem Thema in die Kommentare, sonst lesen wir uns nächste Woche.

Quellenverzeichnis

1: https://www.martinruetter.com/ratgeber/magazin/maulkorb-nur-fuer-gefaehrliche-hunde-oder-unterschaetztes-hilfsmittel [19.05.2026]

2: https://www.planethund.com/allgemein/aktion-maulkorb-drauf-plaedoyer-fuer-maulkorb.html#google_vignette [19.05.2026]

3: Montague, J. (2025): From Safety to Stigma: The Rise and Fall of the Muzzle's Reputation. Honest Hounds Blog. honesthounds.co.uk/history-of-muzzles-blog

4: McLaughlin, D. J. (2020): Is the Face Mask a Muzzle? A Brief History. Synapsis – A Health Humanities Journal, unter Verweis auf Pemberton, N. & Worboys, M. (2007): Mad Dogs and Englishmen: Rabies in Britain, 1830–2000. Palgrave Macmillan, sowie Wang, J. (2019): Mad Dogs and Other New Yorkers: Rabies, Medicine, and Society in an American Metropolis, 1840–1920. Johns Hopkins University Press. medicalhealthhumanities.com/2020/07/27/is-the-face-mask-a-muzzle-a-brief-history/

5: Grier, K. C. (2015): Dog Muzzles and City Dogs, 1900. The Pet Historian Blog. thepethistorian.com/2015/08/20/dog-muzzles-and-city-dogs-1900/

6: Dangerous Dogs Act 1991 (c. 65), Parliament of the United Kingdom, in Kraft getreten am 30. November 1991. legislation.gov.uk/ukpga/1991/65

7: Fritschi, L., Day, L., Shirangi, A., Robertson, I., Lucas, M. & Vizard, A. (2006): Injury in Australian veterinarians. Occupational Medicine, 56(3), 199–203. doi.org/10.1093/occmed/kqj037

8: https://www.zooplus.de/magazin/hund/hundehaltung/maulkorbpflicht-beim-hund [19.05.2026]

9: Bundestierärztekammer e. V. (2016): Gefahr durch falschen Maulkorb. Pressemitteilung vom 04.07.2016. bundestieraerztekammer.de/presse/archiv/16/2016/gefahr-durch-falschen-maulkorb/1245

10: The Muzzle Up! Project (USA), gegründet von Lindsay Backman, geleitet von Sarah McManaman. muzzleupproject.com

11: https://www.tierschutzkonform.at/wp-content/uploads/2020/10/www.tierschutzkonform.at-der-passende-maulkorb-fuer-ihren-hund-fttt-folder-maulkoerbe-1.pdf

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